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(Kategorie Ton) |
| Preis pro Gramm: |
0 Kr |
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| Dichte [g/cm³]: |
2 |
(nur 0,26 mal das Gewicht von Stahl) |
| Änderung des Bruchfaktors: |
0,02 |
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| Änderung des Rüstungsschutzes [Schnitt|Scharf|Stich|Stumpf]: |
0,20|0,20|0,20|0,20 |
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| Magiekapazität [E/g]: |
0,4 |
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| alchemistischer Trägheitsfaktor: |
2 |
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| Schadensbonus [Material+Schmied=Gesamt]: |
-10 + 0 = -10 |
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| Fundorte: |
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Lehm-Sumpferde wird durch das direkte Ausstechen an Flussufern, Altarmen oder im Sumpfgebiet ohne Reinigung oder Schlämmen gewonnen. Sie ist stark verunreinigt durch Humus, kleine Steine, Wurzelreste und Pflanzenteile. Beim Trocknen bildet das Material tiefe Risse; beim Brennen bricht oder platzt es extrem leicht durch Lufteinschlüsse und brennbare organische Einschlussstoffe.
Lehm-Sumpferde taugt nicht für feine Töpferwaren, sondern nur für provisorischen Hüttenbewurf (Flechtwerk-Ausfachung), billigen Ofenlehm oder extrem feuchtigkeitsempfindliche Einweg-Kessel/Keramik der ärmsten Landbevölkerung.
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