Kaschdahr soll ein Elf gewesen sein, der über viele Talente verfügte. Im Gegensatz zu den meisten Vampiren wählte er dieses Schicksal freiwillig, indem er einen Vampirlord besiegte und sich danach von diesem beißen ließ. Weiterhin soll er noch eine Werkreatur gewesen sein.
Der Weise sagt, dass in den alten Aufzeichnung geschrieben steht, dass Kaschdahr sowohl den Vampir als auch die Werkreatur in sich beherrschte, so dass er als normaler Elf auf der Erde wandeln konnte. (Sogar am Tage).
Kaschdahr soll im Jahre 2176 vor Gründung Kaiserlagers den leiblichen Sohn des Amon, den Halbgott Rahgush, herausgefordert und besiegt haben. Bei diesem Kampf griff Amon ein, konnte aber den Tod seines Sohnes nicht verhindern. Aus Zorn über diese frevelhafte Tat des Kaschdahr verbannte Amon diesen in den Boden der heutigen Staubwüste und bestimmte sich selber zum ewigen Wächter über diese Verbannung. Zum Zeichen seines Zorns verwandelte er das einstmals fruchtbare Land in die heutige Staubwüste.
Unglaublicherweise gelang es Kaschdahr vor gut 1000 Jahren, die Verbannung des Amon zu durchbrechen und auf die Erde zurückzukehren. Da er durch die lange Verbannung sehr geschwächt war, gelang es den Elfen Cubrias, Kaschdahr zu besiegen und zurück in sein Gefängnis zu treiben. Da die Siegel dieses Gefängnisses erbrochen waren sammelte Cubrias viele Getreue aller Rassen um sich. Mir diesen Getreuen errichtete er einen Schutz über dem Siegel des Gefängnisses, so dass es niemals mehr geöffnet werden kann.
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