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G eschichtsschreibung zum vierten Grenzkrieg 2075 bis 2084 nGK
Geschichtsschreibung der Orks

Die Legende der Grünen über die Zerstörung der vergifteten Nadel im Fleisch unseres Landes: (Ered Luin)

Im dritten Jahr der Herrschaft des stinkenden grau-grünen Paschas beriet er sich mit dem schwarzen Gott auf dem schwarzen Pferd, dass die vergiftete Nadel im Fleisch unseres Landes zerstört werden muss. Zu diesem Zweck wurden zehn und zehn und zehn und sehr viele unseres Volkes unter der Führung des grau-grünen Paschas ausgesandt, die vergiftete Nadel im fleisch unseres Landes auszulöschen. Kaum näherte sich das unbesiegbare Heer den Toren der Stadt, sahen sich deren Bewohner genötigt, unglaubliche Dämonen des Hellen zu beschwören, die alle, die nicht zu den tapfersten der letzten Reihen gehörten, in die Flucht schlugen oder sie gar mit ihrem Anblick töteten. Daraufhin befahl der schwarze Gott auf dem schwarzen Pferd den grünen Helden, die vergiftete Nadel im Fleisch unseres Landes mit einem ring aus ihren Körpern zu umgeben und der schwarze Gott auf dem schwarzen Pferd ritt unermüdlich zum Ansporn der grünen Helden um die vergiftete Nadel im Fleisch unseres Landes. Nach zehn und zehn und zehn und vielen Wechseln des Lichtes beschwor der schwarze Gott auf dem schwarzen Pferd einen zusätzlichen Wechsel des Lichtes zur wärmsten Zeit herauf, wodurch es selbst den mutigsten der grünen Helden aus der letzen Reihe möglich war, die vergiftete Nadel im Fleisch unseres Landes zu betreten, ohne das die Bewohner der vergifteten Nadel im Fleisch unseres Landes die Möglichkeit hatten, unglaubliche Dämonen des hellen zu beschwören. So trug es sich also zu im dritten Jahr der Herrschaft des stinkenden grau-grünen Paschas, das die vergiftete Nadel im Fleisch unseres Landes zerstört wurde. Der schwarze Gott auf dem schwarzen Pferd zerstörte das Wahrzeichen der vergifteten Nadel im Fleisch unseres Landes, eine widerliche Darstellung des hellen Heißens.

Geschichtsschreibung der Menschen zum selben Thema

Der Beginn des zweiten großen Krieges zwischen den Völkern des Lichts und den Völkern der Dunkelheit wurde eingeleitet durch einen versuchten Überfall der Völker der Dunkelheit auf die damals wunderschöne Stadt Ered Luin, die im Laufe dieses Kampfes bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurde.

Der erste Ansturm der grünen Horden wurde durch die Sonne des Bergur aufgehalten, welche die heranstürmenden Orks in die Flucht schlug oder sie zu einem qualvollen Tod verurteilte. Danach allerdings belagerten die dunklen Horden unter Führung eines Nazgûls die Stadt Ered Luin. Ein mächtiger Magier der dunklen Seite schaffte es nach drei langen Monaten der Belagerung; durch eine spezielle magische Dunkelheit die Sonne des Bergur zu blenden, so dass die Horden die Stadt erstürmen konnten. Ein Trupp Zwerge konnte die geblendete Sonne des Bergur nach Gernswerg in Sicherheit bringen.

Einige Aufzeichnungen besagen, dass genauere Untersuchungen der Sonne des Bergur in der großen Bibliothek von Azuut in Gernswerg gemacht wurden. Leider wurde die Stadt in den nördlichen Ausläufern des Grenzgebirges im Jahre 2084 von Orks überrannt und geschliffen. Es ist nichts übrig geblieben außer Schutt und Asche. Zuerst sollen die Orks die Stadt mit vielen Katapulten beschossen, dann alles angesteckt haben. Genau zu dem Zeitpunkt des Angriffs haben die Gelehrten und Alchimisten die Sonne untersucht und die Ergebnisse niedergeschrieben. Die Orks sollen einen Teil der Sonne erobert haben, angeblich den kleineren Teil. Das Amulett hatte zum Zeitpunkt der Untersuchungen, der mächtige Yeakit za'Ziawlo, er ist mit dem Leben davongekommen, verlor allerdings seinen Lebenswillen und ging nach Valinor. Er hinterließ ein Denkmal auf der Asche Azuuts, so dass die Verstorbenen ihre verdiente Ruhe hatten. Sein Wissen nahm er mit nach Valinor. Das eroberte Stück wurde nach der Katastrophe von den Paladinen der ganzen Umgebung wiedergeholt, das Dorf wurde dabei bis auf die Grundmauern niedergebrannt und aus den Trümmern in Gernswerg einer der schönsten Tempel gebaut, die es gibt. Das Sonnenstück ist dort versiegelt und wartet auf die anderen Stücke. Man geht davon aus, dass das andere Stück auch in den Händen der Orks ist, aber nach 500 Jahren Suche hat auch der letzte Paladin diese aufgegeben und ist unerfüllter Selbstauferlegung entweder nach Valinor gegangen oder (die sterblichen Paladine) schon nach einigen Jahrzehnten gestorben.

Allerdings wurde ein Orden gegründet, der sich Hüter der Sonne des Bergur nennt. Aus diesem Orden werden die 10 fähigsten Kämpfer und die 5 fähigsten Priester dazu auserkoren, die Sonne des Bergur zu hüten.

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letzte Änderung: Kodusch der 4ten Woche im Maresch des Jahres 4001 [40.2.4001] (Mittwoch, den 3 März 2004) - Maverick